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System HERMON

EIN SYSTEM DER PRODUKTEN ZUR ENTFEUCHTUNG, ENTSALZUNG UND BEREINIGUNG DER MAUERN UND DES MINERALISCHEN PUTZES VON SCHIMMELPILZEN

Die Probleme im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Wasser und Feuchtigkeit in den Wänden der Gebäude sind die Phänomene, die häufig auftreten, besonders in alten Objekten, wo Fundamente keine horizontalen und vertikalen Abdichtungen gegen Wasser und Feuchtigkeit haben.

Innovative Technologie HERMON zur Entfeuchtung, Konsolidierung und Hydrophobierung von alten, durchfeuchteten Mauern aus Ziegeln, Beton und Gasbeton sowie zur Entfernung aus ihnen der Algen, Schimmelpilzen und anderen Mikroorganismen.

HERMON hat die Form von wässrigen Lösungen von mehreren Stoffen und chemischen Verbindungen. Das Wirkungsprinzip besteht darin, dass das in der Mauer enthaltene Wasser als Träger und Leiter von HERMON genutzt wird. Grundsätzlich unterscheidet es ihn von anderen populären hydrophobierenden Mittel, die in den meisten Fällen auf die Oberfläche wirken oder ihre Eindringtiefe begrenzt ist.


VORTEILE

- erfordert keine mechanischen Eingriffe (Bohren, Abschlagen), und lediglich die Applikation der HERMON-Mittel auf die Wand.

- weniger Arbeitsaufwand als bei anderen allgemein bekannten Methoden. Dadurch ist dieser Technologie viel wettbewerbsfähiger. Dies unterscheidet sie grundlegend von der Verlegung einer horizontalen Isolierung an bestehendem Mauerwerk durch die Methode des Schneidens der Fugen oder des Bohrens der Löcher, um die Kunstharzinjektion durchzuführen.

- die Wirkungseffekte sind viel schneller sichtbar als bei den oben genannten Technologien.

- die Vielseitigkeit der Wirkung des Präparats. Eine genauso wichtige Tatsache, wie keine Notwendigkeit, in der Wand zu schlagen oder zu bohren, ist die Vielseitigkeit der Anwendungen des Mittels. Sie besteht hauptsächlich darin, dass HERMON sowohl die Auswirkungen von Durchfeuchtung als auch von Versalzung und Schimmelpilzbefall beseitigt. Bei Anwendung von anderen Technologien ist es notwendig, mehrere Mittel zu verwenden, von denen jedes nur einen kleinen Wirkungsbereich hat.


BESCHREIBUNG DER METHODE

Die Anwendung der umfassendenvollen Hydrophobierungstechnologie der Mauer erfordert eine Anwendung von vier Mitteln mit den Namen HERMON I, HERMON II, HERMON III und HERMON IV, die sich voneinander durch den Gehalt an Wirkstoff und die Menge der einzelnen Lösungsmittel unterscheiden. Das Auftragen jedes davon entspricht den einzelnen Phasen des Prozesses der Entfeuchtung und Hydrophobierung der Wände.

In der Phase I erfolgt die Bildung der neuen kristallinen Strukturen um den sich im Inneren der Wand befundenen Kolonien von Mikroorganismen. Der auf der Oberfläche der Wand aufgetragene HERMON I dringt in ihr Inneres ein, wobei er Kapillaren nutzt, die sich innerhalb der Beton- und Ziegelstruktur befinden. Nach Auflösung im Wasser umgibt er die Kolonien der Mikroorganismen, was zu einem raschen Anstieg ihres Volumens führt. Die Folge des oben beschriebenen Mineralisierungsprozesses ist ein Anstieg des Drucks innerhalb der Wand, wodurch zur Verdrängung von Wasser aus ihrer Struktur kommt. Von der Außenseite zeigt es sich durch die Kondensation einer großen Menge von Wasser auf der Oberfläche der Wand. Je intensiver die Verdrängung von Wasser aus dem Inneren, desto mehr durchfeuchtete Mauer.

Die Phase II zeichnet sich durch eine Verlangsamung der Entwicklung der neuen Kerne der Kristallisation von Kolonien, so dass es der Durchfluss von Wasser zwischen den Teilchen der Mauer nicht blockiert wird. Der zu diesem Zweck verwendete HERMON II verursacht die Verätzung der Kontakte, sowohl der neu gebildeten als auch der zuvor entstandenen Kolonien.

Phase III. Die Applikation des Mittels HERMON III bedeutet eine weitere Senkung des Tempos der Kristallisation, wodurch die Reduzierung von inneren Spannungen in der Mauer erfolgt. Dieser Prozess soll zu einem Zustand des Gleichgewichts führen, in dem das langsame Wachstum der Kolonien mit der Umwandlung von den Kapillaren in die Haargefäße verbunden ist, die eine Voraussetzung für die richtige Nutzung der regenerierten Mauer ist.

Phase IV bedeutet den Schutz der getrockneten Mauer vor wiederholter Zerstörung. Der auf die Oberfläche der Wand aufgetragene HERMON IV bildet eine fest an dem Untergrund haftende Beschichtung, die sich durch hohe mechanische Festigkeit und Diffusionseigenschaften auszeichnet. Dank ihnen hat die Wand die Fähigkeit zu "atmen", das heißt, die sich im Inneren befundenen Feuchtigkeit in die Umgebung auszuscheiden, wodurch die Mauer gleichzeitig vor der Wirkung der äußeren Faktoren geschützt wird. Dank seiner Eigenschaften stärkt und konsolidiert HERMON IV die Struktur der Mauer, hydrophobiert sie (die Absorption des Materials, aus dem die Mauer hergestellt ist, sinkt durchschnittlich um 100 %) und schützt vor Korrosion und Feuchtigkeit.

 

Als ergänzende Materialien für Oberflächenausfertigung gehören zu dem System HERMON:

Zementüberzug, Farben SILANIT 100 und SIALNIT W

 

Mit dem Aufkommen einer neuen Version der Karte ist die vorherige Karte ungültig.

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